Häufige Fragen
Hier werden Teilnahme, Auswertung, Datenschutz, Patriotismusformen und Jahresvergleich in normaler Sprache erklärt.
Worum geht es?
Die Befragung untersucht, was Menschen in Deutschland unter Patriotismus verstehen. Es geht um Demokratie, Grundgesetz, Heimat, soziale Verantwortung, Geschichte, Europa, nationale Symbole, Parteien, Links/Rechts, Nationalismus und autoritäre Einstellungen.
Ist das ein Wahl-O-Mat?
Nein. Es gibt keine Wahlempfehlung und keine automatische Parteizuordnung. Parteifragen sind freiwillig und dienen späteren Gruppenvergleichen.
Ist Patriotismus hier automatisch rechts?
Nein. Genau diese Vereinfachung soll vermieden werden. Die Studie unterscheidet demokratischen, verfassungsbezogenen, sozialen, kulturellen, symbolischen, konservativ-demokratischen und exklusiv-nationalistischen Patriotismus.
Was ist der Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus?
Patriotismus kann positive Bindung, Verantwortung oder Gemeinwohl bedeuten. Nationalismus wird hier enger gefasst: Abgrenzung, Überhöhung, ungleiche Zugehörigkeit oder Vorrang des Nationalen gegenüber universellen Rechten.
Wie lange dauert die Teilnahme?
Meist etwa 25 bis 35 Minuten. Wer offene Fragen ausführlich beantwortet, braucht länger. Mit erlaubter Fortsetzen-Funktion kann die Befragung später fortgesetzt werden.
Welche Antwortmöglichkeiten gibt es?
Die meisten Fragen nutzen eine Skala von 0 bis 10. Zusätzlich gibt es „weiß nicht“ und „möchte ich nicht beantworten“. Statistikfragen enthalten immer eine Ausweichoption.
Warum werden Alter, Bildung, Geschlecht oder Herkunft gefragt?
Diese Angaben sind freiwillig. Sie helfen zu prüfen, ob verschiedene Gruppen Patriotismus unterschiedlich verstehen. Öffentlich werden Gruppen nur aggregiert und erst ab ausreichender Fallzahl angezeigt.
Warum gibt es Fragen zu trans/cis oder Migration?
Nur um gesellschaftliche Gruppen in der Auswertung sichtbar machen zu können, falls genug Antworten vorliegen. Die Angabe ist freiwillig und kann übersprungen werden.
Was wird gespeichert?
Gespeichert werden Antworten, freiwillige Statistikangaben, Fragebogenversion, Bearbeitungsdauer, berechnete Skalenwerte, Ergebnisprofil und technische Qualitätsmarker. Nicht gespeichert werden Name, E-Mail, Telefonnummer, Adresse oder Social-Media-Profil.
Sind die Ergebnisse repräsentativ?
Nicht automatisch. Es ist eine offene Online-Befragung. Die Ergebnisse zeigen Muster innerhalb der Teilnehmenden. Mit genug Daten können Tendenzen sichtbar werden, aber sie ersetzen keine kontrollierte Repräsentativstichprobe.
Warum wird Datenqualität angezeigt?
Weil politische Online-Befragungen anfällig für Schnellklicks oder Kampagnen sein können. Die Studie markiert sehr kurze Bearbeitungszeiten, auffällige Antwortmuster und unvollständige Datensätze.
Was bedeutet Cronbachs Alpha?
Das ist ein statistischer Hinweis darauf, ob die Fragen einer Skala zusammenpassen. Ein guter Wert bedeutet nicht, dass die Studie perfekt ist, hilft aber bei der Qualitätsprüfung.
Was sind Konfidenzbereiche?
Sie zeigen, wie unsicher ein Mittelwert innerhalb der aktuellen Stichprobe ist. Sie sind hilfreich, machen die Befragung aber nicht automatisch repräsentativ.
Was ist ein Snapshot?
Ein Snapshot ist ein freigegebener Auswertungsstand. Neue Antworten ändern die öffentliche Seite nicht sofort. Erst nach Prüfung und neuer Freigabe wird ein neuer Stand veröffentlicht.
Wie funktionieren Jahresvergleiche?
Wenn die Umfrage jährlich wiederholt wird, können veröffentlichte Snapshots miteinander verglichen werden. Das zeigt Veränderungen zwischen Stichproben, aber nicht automatisch Veränderungen einzelner Personen.
Warum werden Bildprompts nicht öffentlich angezeigt?
Prompts und redaktionelle KI-Auswertungen bleiben im Adminbereich. Öffentlich erscheinen nur geprüfte Texte, aggregierte Daten und hochgeladene Share-Grafiken.
